Leitartikel

Eine Kultur der Freude

Auch wenn wir einen wunderschönen Spätsommer in diesem Jahr genießen konnten, lässt es sich nicht umgehen, dass jetzt die Monate wieder vor uns stehen, in denen die Tage kürzer werden, wo Nebel, Kälte, Regen, Wind und Schnee auf uns warten. Aber diese jahreszeitlichen Veränderungen brauchen unser Lebensgefühl nicht nach unten zu ziehen. Erschwerend kommt noch hinzu, dass sich das gesellschaftliche Klima in unserem Land dramatisch zum Schlechten verändert. Das Miteinander wird immer stärker von Ängsten, Sorgen, Unsicherheiten, Schuldzuweisungen, Anklagen, Unterstellungen, Unzufriedenheiten und Empörung bestimmt.

Mehr...

Authentisch miteinander leben

Die Immanuel-Gemeinde (IG) ist das Zuhause für Familien und Singles, Alte und Junge aus vielen Nationen, die versöhnt miteinander leben, respektvoll und wertschätzend miteinander umgehen, einander dienen, voneinander lernen, einander fördern und herausfordern, sich gegenseitig ermutigen und füreinander da sind. Jeder kann aus Erfahrung sagen: Ich bin in der IG zuhause. Erinnert ihr euch noch? So haben wir vor kurzem den Traum von unserem Miteinander formuliert und auf den Punkt gebracht.

Mehr...

Leitartikel

Das Leben in unserer Leistungsgesellschaft fordert uns alle - jeden, an seinem Platz. Gefordert sind die Mütter, die von morgens früh bis spät abends Ansprechpartner für die Kinder sind und das gesamte Familienleben managen müssen. Was für ein immenser Aufgabendruck liegt auf den Frauen, die neben ihrer Familie auch noch arbeiten gehen (müssen), damit die Familie finanziell durchkommt. Viele Männer müssen richtig hart malochen, oft an zwei Arbeitsstellen, um genügend Geld für die große Familie nachhause zu bringen.

Mehr...

Die Würde des Menschen ist unantastbar

“Die Würde des Menschen ist unantastbar.” Mit dieser Feststellung beginnt das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Das Wort “Würde” lässt sich u.a. auf das althochdeutsche “wirdi” zurückführen, was auch die Bedeutung von “Wert” hatte. Die Würde eines Menschen ist also begründet in seinem Wert. Wie groß die Kluft zwischen Theorie und Praxis auch bei diesem Thema ist, hat mir Anfang des Jahres ein Zeitungsartikel in der AZ gezeigt. Dort wurde festgestellt, dass 70% der Deutschen selten oder nie Wertschätzung in ihrem Alltag erfahren.

Mehr...

Dein nächster Schritt

Unser Jahresmotto für 2018 ist: B.E.W.E.G.E.N. Wir wollen uns ganz neu von Jesus bewegen lassen, weil wir wissen: nur Bewegte bewegen etwas. Wer sich sinnvoll bewegen will, muss wissen, wohin die Reise geht, wozu man aufbricht. Deshalb haben wir uns in den ersten beiden Monaten des neuen Jahres intensiv damit beschäftigt, das Zielfoto zu entdecken, das Jesus mit uns erreichen will. Wenn ihr diese Zeilen lest, ist bereits unser Vision-Statement formuliert.

Mehr...

Von Jesus bewegt

Liebe Brüder und Schwestern, liebe Wegbegleiter! Ich wünsche euch allen von Herzen ein bewegtes neues Jahr 2018. Das Jahresmotto der Immanuel-Gemeinde für 2018 heißt: von Jesus bewegt. Zu leben bedeutet, in Bewegung zu sein. Nur Totes bewegt sich nicht mehr. Wer oder was auch immer sich zu wenig oder zu selten bewegt, wird krank, lebt nicht gesund und kann sich nicht gesund entwickeln. Jeder Mensch braucht regelmäßig angemessene und ausreichend Bewegung.

Mehr...

Lebe mit einer Ewigkeits-Perspektive

Der letzte Sonntag vor dem 1.Advent wird in unserem Land als Ewigkeits-Sonntag gefeiert. Eigentlich eine sehr kluge Idee: Die Menschen in Deutschland haben an diesem Tag die Gelegenheit, sich bewusst daran zu erinnern, __ kurz unser Leben hier auf dieser Welt ist und dass wir hier nicht unser endgültiges Zuhause haben__. Sein Leben immer wieder aus der Perspektive Gottes, also mit einer Ewigkeits-Perspektive zu betrachten, zähle ich zu den wichtigsten geistlichen Übungen unserer Nachfolge Jesu.

Mehr...

Alles hat seine Zeit

Jedes Ereignis, alles auf der Welt hat seine Zeit: Geborenwerden und Sterben, Pflanzen und Ausreißen, Töten und Heilen, Niederreißen und Aufbauen, Weinen und Lachen, Klagen und Tanzen, Steinewerfen und Steinesammeln, Umarmen und Loslassen, Suchen und Finden, Aufbewahren und Wegwerfen, Zerreißen und Zusammennähen, Schweigen und Reden, Lieben und Hassen, Krieg und Frieden. Für alles auf der Welt hat Gott schon vorher die rechte Zeit bestimmt. …das Herz eines Weisen kennt die richtige Zeit und das rechte Verhalten.

Mehr...

Herr, zeige uns den Vater!

Jesus war mit seinen Jüngern ca. drei Jahre lang gemeinsam unterwegs. Das waren für sie drei intensive, lebensverändernde und unvergessliche Lehrjahre beim Meister. In dieser Zeit hat Jesus seinen Jüngern u.a. auch viel von seinem Vater im Himmel erzählt – wie ER ist und denkt, was ER vorhat und was uns dort erwartet. Als Jesus dann eines Tages darüber redete, dass er bald zurück zum Vater gehen werde und was er selbst dort zu tun habe, brach regelrecht aus einem der Jünger diese Bitte heraus: „Herr, zeig uns den Vater!

Mehr...

Suche Ruhe - bei Jesus!

Was das Weltgeschehen betrifft, leben wir in sehr stürmischen, turbulenten und unruhigen Zeiten. Es rumort allerorts. Namhafte Historiker entdecken in unserer Zeit viele Parallelen zu den Geschehnissen in den 30-er-Jahren des letzten Jahrhunderts. Bekanntermaßen wurde in dieser Zeit der Nährboden für die verhängnisvollen Fehlentwicklungen danach gelegt. Wir leben aber nicht nur in sehr unruhigen Zeiten, sondern auch in sehr lauten Zeiten. Von überall her erreichen uns Stimmen – die einen wollen uns informieren, andere einfach nur unterhalten.

Mehr...